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News
1:0 Heimsieg gegen den TSV Möttingen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Roder und Thomas Uhl   
Montag, 24. März 2014 um 06:10 Uhr

In einer von Taktik geprägten Kreisligapartie ging der FSV als verdienter Sieger vom Platz.
Nach zähem Spielbeginn kam zunächst der TSV zur ersten nennenswerten Chance, als der Schuss von Witke Thomas durch den FSV Schlußmann Kopp gerade noch entschärft werden konnte. Mi zunehmender Spieldauer kam der FSV besser ins Spiel und scheiterte das ein und andere mal an Torhüter Husel. Die sporadisch vorgetragenen Konter blieben immer wieder im FSV Bollwerk hängen.
In der 75. Spielminute hatte Faussner Moritz durch einen an Fridolin Wolf verursachten Foulelfmeter die Chance zum 1:0, doch er scheiterte an Torhüter Husel. Beide Mannschaften fanden sich mit einem Remi ab, doch in der 90. Spielminute schloß Stelze Tobias nach starker Einzelleistung zum verdienten 1:0 ab.

 
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SchwachPerfekt 
Geschrieben von: Marc Lamberger   
Montag, 13. Januar 2014 um 12:56 Uhr
Theatergruppe Marktoffingen verlegt „Der ledige Bauplatz“ in die Heimat – Unterhaltsamer Schwank durch kecke Sprüche und lokale Bezüge
Von Marc Lamberger
Marktoffingen Karl-Otto Hufnagel, kariertes Hemd, Hosenträger, hält einen grünen Telefonhörer in der Hand. „Um 14 Uhr können Sie das Objekt besichtigen“, sagt der Landwirt aus Marktoffingen. Das Objekt, um das es geht, lümmelt direkt daneben auf dem Stuhl: seine 49-jährige Schwägerin Berta, Nachname Greulich. Sie trägt ein rotes Kopftuch, gelbe Gummistiefel, eine verschmutzte Latzhose, ist rauch- und trinkfest und bekennende Jungfrau. Dem Testament ihres Vaters zufolge darf sie so lange bei einer ihrer zwei Schwestern leben, bis sie selbst heiratet. Karl-Otto Hufnagel glaubt: Das wird nichts mehr. Deswegen beschließen er und sein Schwager, der Metzger Hugo Koch, über eine Zeitungsanzeige einen Mann für Berta zu suchen. 
Lockvogel für den künftigen Ehemann ist ein 850 Quadratmeter großer Bauplatz in Marktoffingen. Hoppala. „Wo bin ich denn hier gelandet“, fragt sich Aushilfspfarrer Ludwig König, der sich lieber auf die bayerische Art vorstellt – mit dem Nachnamen zuerst, also König Ludwig. Gelandet ist er im Schwank „Der ledige Bauplatz“, den die Theatergruppe des FSV Marktoffingen am Wochenende in der heimischen Mehrzweckhalle aufgeführt hat. Die herrlich aufgedrehten Walter Kienle und Regisseur Peter Gartenmeier beeindrucken als geldgierige Schwager, die nur ein Ziel haben: Berta - klasse gespielt von Corina Hahn - endlich an den Mann zu bringen. Karola Hufnagel (Annette Stelzle) und Mathilde Koch (Annette Geiß), Schwestern von Berta und Ehefrauen von Karl-Otto Hufnagel und Hugo Koch, unterstützen dieses Vorhaben. Das Problem: Berta will nur ungern heiraten. Ihr Credo: „Entweder es nimmt mich jemand so wie ich bin - oder ich bleib' bei euch.“
Dennoch nimmt die Komödie nun Fahrt auf. Erst recht, als Hufnagels Nachbar Franz Scharf an Bertas Bauplatz eine Ölquelle entdeckt. Der ledige Bauplatz, er zieht. Vom Gewinn wollen die gierigen Karl-Otto Hufnagel und Hugo Koch natürlich am meisten absahnen. Bewerber Nummer eins ist Helmut Birnstengel, ein 51-jähriger Aalener im grau-karierten Anzug. Als er Berta sieht, überlegt er es sich zunächst anders. „Des übertrifft ja meine schlimmschde Erwartunga“, schwäbelt Birnstengel, gekonnt umgesetzt von Manfred Wagner. Der gebürtige Marktoffinger wohnt mittlerweile jenseits der bayerischen Landesgrenze - in Kirchheim am Ries. Auf der Bühne sprechen die meisten der zehn Schauspieler im Dialekt, mit Ausnahme von Pfarrer König. Er spricht stets Hochdeutsch - in einer ruhigen, geistlichen Tonlage wunderbar gespielt von Reinhold Kienle.
Marktoffingens neuer Aushilfspfarrer landet bei seiner Wohnungssuche zufällig bei den Hufnagels, bei denen er versehentlich einen Eheverpflichtungsvertrag unterzeichnet. Im letzten der drei Akte weht sogar ein Hauch von Orient über die Bühne: Scheich Abul el Aral taucht bei den Hufnagels auf. Er ist Heiratsbewerber Nummer zwei, der auch Berta gefällt. Die ist nun herausgeputzt, sie trägt ein blaues Kleid und eine Perlenkette. Zwar versucht Hugo Koch, verkleidet als verschleierte Frau, dazwischenzugrätschen. Doch das misslingt. Denn hinter dem weißen Scheich-Gewand schwitzt Hufnagels Nachbar Franz Scharf (Markus Grimm), der Berta zuvor über die hinterlistigen Pläne ihrer beiden Schwager informiert hatte. Letztere sehen daraufhin ziemlich alt aus. Den Bauplatz mit einer Ölpfütze von 500 Litern bekommen unterdessen Hufnagels Sohn Kurt (Matthias Meyer) und dessen Frau Irmi (Debütantin Johanna Lechner). Sie hatte als Einzige etwas Mitleid mit der ledigen Berta, Nachname Greulich.
Ende gut, alles gut – das passt auch auf die 24. Aufführung der Gruppe.  Zwar war die Komödie zuweilen einen Tick zu langatmig, etwa als Berta plötzlich im Lotto gewinnt. Dennoch wurden die Erwartungen an die Gruppe nach ihrem bis dato stärksten Auftritt im Vorjahr mit „Helden in Plunderhosen“ erfüllt. Dem launigen Dorftheater gebührt Anerkennung, was es von Seiten des Publikums an beiden Tagen gab - allerdings in unterschiedlich starker Form. „Am Samstag war es von der Lautstärke her wuchtiger“, sagt Reinhold Kienle. Zum Vergleich: Am Freitag kamen etwa 350 Zuschauer, am Samstag mehr als 400. Einige standen sogar, andere bekamen keine Karten mehr. Wer die Komödie noch einmal sehen will, hat am Samstag, 22. Februar, die Möglichkeit dazu. Dann spielt die Marktoffinger Theatergruppe im Gasthaus zur Rose in Mönchsdeggingen. 

Die Besetzung

Regie: Peter Gartenmeier.
Maske: Renate Dauser.
Souffleuse: Marion Michel.
Darsteller und Bühne: Berta Greulich (Corina Hahn), Karola Hufnagel (Annette Stelzle), Karl-Otto Hufnagel (Walter Kienle), Mathilde Koch (Annette Geiß), Hugo Koch (Peter Gartenmeier), Irmi Hufnagel (Johanna Lechner), Kurt Hufnagel (Matthias Meyer), Pfarrer Ludwig König (Reinhold Kienle), Franz Scharf (Markus Grimm) und Helmut Birnstengel (Manfred Wagner). 
Nächster Termin: Am Samstag, 22. Februar, spielt die Marktoffinger Theatergruppe „Der ledige Bauplatz“ im Gasthaus zur Rose in Mönchsdeggingen. 

Die besten Sprüche:

- „Schatzi. Mausibär. Heut' Früh war ich noch der Depp.“ Walter Kienle als Karl-Otto Hufnagel.
- „König Ludwig, angenehm. I ben Napoleon Bonaparte.“ Corina Hahn als Berta Greulich.
- „Und wenn's ein Württemberger isch: du heirichsch!“ Walter Kienle als Karl-Otto Hufnagel.
- „Ich übernehme das Objekt auch ungesehen. Ich vertraue Ihnen da ganz und gar.“ Reinhold Kienle als Pfarrer Ludwig König.
- „Das ist meine zweite Sultanine. Und das ist meine Rosine.“ Karl-Otto Hufnagel stellt Scheich Abdul el Aral Mathilde und und den verschleierten Hugo Koch vor.
- „Wer seien diese schöne Blume da?“ Markus Grimm als Scheich Abdul el Aral über Hugo Koch.
- „Bis zu 20 Frauen? Mei hat's so ein Scheich guad.“ Peter Gartenmeier als Hugo Koch undWunsch nach einem Harem.
- „Des Zölibat homs anscheinend abgschaffd. Wissas, i hab' in de letzten Wochen vor lauter Stress koi Zeitung glesa.“ Walter Kienle als Karl-Otto Hufnagel zu seinem Bruder Reinhold Kienle – alias Pfarrer Ludwig König.
- „Oh-leck-mich-am-Arsch.“ Markus Grimm als Scheich Abdul el Aral. „Was hod der gsagt?“ Matthias Meyer als Kurt Hufnagel. „Ja halt irgendwas Arabischs.“ Walter Kienle als Karl-Otto Hufnagel.
Theater 2014 - der ledige Bauplatz
 
Trainingsplan Rückrund 13/14 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 13. Januar 2014 um 12:09 Uhr

Trainingsplan FSV Marktoffingen Rückrunde 13/14

08.02.14

Training

10 Uhr

10.02.14

Training

19 Uhr

13.02.14

Training

19 Uhr

14.02.14

Training

18.30  Uhr

16.02.14

Vorbereitungsspiel in Zöbingen

 

17.02.14

Training

19 Uhr

20.02.14

Training

19 Uhr

21.02.14

Training

18.30  Uhr

22.02.14

Training oder Vorbereitunsspiel

 

24.02.14

Training

19 Uhr

25.02.14

Training

19 Uhr

28.02.14

Training

18 Uhr

01.03.14

Training mit Absprache

 

06.03.14

Training

19 Uhr

07.03.14

Training

18.30  Uhr

10.03.14

Training

19 Uhr

12.03.14

Training

19 Uhr

14- 16.03.14

Trainingslager und Spiel (SV  Munzingen 1-2)

 

18.03.14

Training

19 Uhr

21.03.14

Training

18.30  Uhr

23.03.14

1 Rückrundenspiel

 

In der Vorbereitungszeit immer Fussballschuhe/Hallen/und Laufschuhe am Mann.

 
90er Party PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Matthias Meyer   
Mittwoch, 06. November 2013 um 19:56 Uhr

90er Jahre sind ultrahip! Jeder liebt die 90er! Auch wir und widmen dem übelst geilen Jahrzehnt eine Fete!!!

90er Party

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 24. November 2013 um 15:52 Uhr
 
Erst Derby, dann Schnitzel! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Matthias Meyer   
Mittwoch, 06. November 2013 um 19:49 Uhr

Am kommenden Sonntag, den 10.11.2013, ist Derbytime auf dem Marktoffinger Ulrichsberg. Im ersten Spiel der Rückrunde gilt es sich für die Niederlage am ersten Saisonspieltag in Maihingen zu revanchieren. Ein spannendes Spiel ist garantiert!

Danach gibt es, bereits traditionell, Schnitzel im Sportheim! Alle Hungrigen sind eingeladen sich in geselliger Runde zu stärken!

Schnitzelessen 2013

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 24. November 2013 um 15:53 Uhr
 
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